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Geschichte Fieberbrunn


Ursprünglich hieß die Gegend um Fieberbrunn "Pramau", was zu altdeutsch
"Brombeerstrauch" bedeutet. Der Name gilt als typischer Rodungsname und
drückt
den damals unfruchtbaren Zustand der Gegend vor ihrer Urbarmachung aus.

Der Ortsname "Fieberbrunn" entstand erst nach 1354, als der Legende zufolge
die Tiroler Landesfürstin Margarethe Maultasch durch den Genuss vom Quell am
Kirchhügel vom Fieber geheilt wurde. Das Wappen versinnbildlicht den Namen
der Gemeinde, der sein Entstehen der Heilkraft eines Brunnens verdankt.